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Kursreihe sanfte Atem- und Bewegungsmeditationen aus dem Yoga

Meditation

Kursreihe: Sanfte Atem- und Bewegungsmeditationen aus dem Yoga
Ich freue mich auf eine gemeinsame - ent-spannende Zeit mit Ihnen…


In der Gruppe meditiert es sich einfacher.
Der Kurs führt durch verschiede ³musikuntermalte Atem- und Bewegungsmeditationen.
Durch die Unterstützung mit Musik fällt es einfacher, sich auf die Übungen zu konzentrieren. Diese Meditationen sind gerade für unsere heutige Zeit gut geeignet, denn wenige Menschen können einfach nur still im "Hier und Jetzt" sein.
Der ständige Gedankenfluss wird durch bewusste Lenkung unterbrochen, z.B. durch das Zurückziehen der Sinne in den Atem, sanfte wiederkehrende Bewegungen oder dem Singen von Mantren so, dass Verstand und Denken zur Ruhe kommen.
Kernstück des Kurses bilden die ca. 20 minütigen Meditationen im sitzen oder liegen(wenn Sie nicht in Meditationshaltung sitzen können geht dies auch auf einem Stuhl), begleitet von Übungen zur Bauchatmung, Entspannungs- und Aktivierungsübungen und Phantasiereisen.

³© Reinhold Pertler ,Diplompsychologe Heilpraktiker, 80638 München entwickelt.

Raja-Yoga Atemmeditation ©

Diese Atemmeditation wirkt beruhigend, zentrierend und stoffwechselfördernd und wird durch das abwechselnde Verschließen der Nasenlöcher im sitzen ausgeführt.

Wechselatmung aus dem Hatha-Yoga (sitzend) (Pranayama nach Swami Vivekananda)
Pranayama bedeutet das bewusste rhythmische Atmen mit einer Pause Man atmet normal im Lauf von 3-4 Sekunden ein und aus. Der Atemzyklus im Pranayama dauert 30-70 Sekunden, dieser Zyklus soll nicht erzwungen werden. Der Atem wird auf natürliche Weise tiefer werden und Anspannungen können gelöst werden.

Die Wechselatmung (Pranayama) hat zu ihrer beruhigenden, zentrierenden Wirkung auch eine gesundheits- und stoffwechselfördernde Wirkung

(4) "Nach der Ayurvedischen Medizin ist Pranayama nicht nur eine Übung für die Lungen, sondern auch für alle anderen Hohlorgane. Das eigentliche Lungengewebe belastet während der normalen Atmung den Kreislauf. Bei Pranayama wird es durch anhaltende Entspannung fast zur Ruhe gebracht. Gleichzeitig ermöglicht die rhythmische An- und Entspannung den wichtigen Organen im Bauchraum, die in Ihnen angesammelten Abfallstoffe auszuwerfen. "Indirekt hat Pranayama also einen Säuberungseffekt auf alle zentralen Hohlorgane des Körpers.
(4)Aus Ayurveda- Wesen und Methodik, Haug Verlag , Autor: Subhash Ranade, S.240 Absatz 4

Mantren singen:

Rhythmus und Gesang begleitet die Menschen von Anbeginn ihres Zusammenlebens bis Heute.
Im Ayurveda ist singen ein wichtiger Bestandteil der Gesunderhaltung und heutige Forschungen bestätigen das.
Wir erzeugen durch Singen Schwingung in unserem Körper, mit positiver Wirkung auf Körper, Geist und Seele.
Singen stärkt (unter anderem)das Immunsystem. Hierzu gab es einen interessanten Beitrag der Sendung "Planet-Wissen"
http://www.planet-wissen.de/sendungen/2012/01/17_musik.jsp

Durch die ständigen wiederkehrenden Wiederholungen des Mantras, entsteht ein zusätzlich meditativer Aspekt.


Chakra-Meditation:

Bei dieser Meditation geht es um die Harmoniesierung der einzelnen feinstofflichen Zentren im menschlichen Körper. Hakt ein Zahnrad, kann das nächste nicht mehr ungestört weiterlaufen.
Die sieben Hauptchakren sind feinstoffliche Energieräder. Sie sind die Verbindung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos. Sie haben Zugang zu den Meridianen*( Nadis), welche wiederrum Zugang zu den endokrinen Drüsen haben. Das Hormonsystem kann harmonisiert, die eigene Entwicklung aktiviert werden.

*Meridiane oder indisch Nadis sind feinstoffliche Energiebahnen. Sie bilden die Grundlage der Akupunktur und anderen Therapieformen. Meridiane dienen der Aufrechterhaltung des energetischen Gleichgewichts.

Unser Körper besteht überwiegend aus Wasser und reagiert auf Schwingung.
Auch die Chakren reagieren auf Schwingung und somit auf Frequenzen und Töne.

"Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist Schwingung." Paracelsus (1943-1541) aus den sieben hermetischen Lehrsätzen

Wir konzentrieren uns bei der Chakra- Meditation auf die einzelnen Chakren. Dazu können wir unterstützend die Hände auf die einzelnen Chakren legen. Dabei nur wach und bewusst zuschauen, nicht eine bestimmte Wirkung hinein denken, nur Beobachter sein.

Nachfolgend dazu eine Übersicht (welche noch erweiterungsfähig ist):

1. Wurzel-Chakra (MULADHARA)
Ort: zwischen Anus und Steiß
Endokrine Drüsen: Nebennieren, Hoden
Urvertrauen, Erdung, Farbzuordnung rot, Silbe: LAM, Vokal U, Musik Ton: c

2. Sakral-Chakra (SVADISTHANA)
Ort: 2-3 cm unter Bauchnabel(kleine Kuhle)
Endokrine Drüsen: Eierstöcke, Prostata
Lebensenergie, Farbzuordnung orange, Silbe: VAM, Vokal o, Musik Ton: d

3.Solarplexus-Chakra (MANIPURA)
Ort: Mitte Oberbauch, Solarplexus
Endokrine Drüsen: Bauchspeicheldrüse (Leber)
Macht und Ohnmacht, Farbzuordnung gelb, Silbe RAM, Vokal O, Musik Ton: e

4. Herz-Chakra (ANAHATA)
Ort: Mitte Körper zwischen Brustwarzen
Endokrine Drüsen: Thymusdrüse
Liebe, Selbstwert, Farbzuordnung grün, Silbe: YAM, Vokal A, Musik Ton: f

5. Kehl-Chakra (VISUDDHA)
Ort: Grube zwischen Schlüsselbeinen
Endokrine Drüsen: Schilddrüse, Nebenschilddrüse
Kommunikation, eigene Selbst, Wahrheit, Farbzuordnung blau, Silbe: HAM, Vokal E, Musik Ton: g

6. Stirn-Chakra (AJNA)
Ort: Mitte zwischen der oberen Augenbrauenlinie
Endokrine Drüsen: Hypophyse (Hirnhangdrüse)
Klarheit und Vision, Farbzuordung indigoblau, Silbe: KSAM, Vokal I, Musik Ton: a

7. Kronen-Chakra (SAHASRARA)
Ort: Fontanelle
Endokrine Drüsen: Epiphyse (Zirbeldrüse)
Universales Bewusstsein, individualisierte göttliche Essenz, Farbzuordnung violett,Ton: h


Mudras: (Finger-Yoga)

Natürlich haben wir auch an unseren Fingern und Händen Akupunktur-Punkte,
welche über die Meridiane Zugang zu unseren Organen und den feinstofflichen Zentren in unserem Körper haben.
Einige dieser Mudras die wir unbewusst einsetzten, kennen Sie sicherlich.
Wenn Menschen sich konzentrieren, um sich etwas ins Gedächtnis zu rufen, legen sie alle Fingerspitzen beider Hände gegeneinander. Dies ist das Hakini- Mudra .
Das nächste Beispiel das Jnana-Mudra,kennen sie von Bildern meditierender Buddhas,auch dieses Mudra dient der Konzentration.
Die Mudras unterstützen aber auch physische Funktionen z.B. entgiftende Wirkung mit dem Apan-Mudra.Dies sind nur einige Beispiele von vielen.


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<"Aktualisiert am 17 Apr 2012">

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